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Zweck
Austraggeber
Setting
Arbeitsfortschritte
(Status)

Nach 42 Jahren Berufsleben, davon die letzten 30 Jahre in verantwortlicher Position als CIO in einem österreichichsen Industrieunternehmen, wird es Zeit, ein neues, völlig anderes Kapitel in meinem Leben aufzuschlagen.
Zum einem freue ich mich, Gelerntes und Erprobtes aus:
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Kybernetik,
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Systemtheorie,
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Komplexitätsbeobachtungen,
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systemische Organisationsentwicklung,...
mit ambitionierten Menschen zu teilen und bei ihren Vorhaben in Unternehmen mit Bedacht zum Einsatz zu bringen.
Organisationen entwickeln sich - ständig, jeden Tag aufs Neue!
Nehmen wir die Herausforderung an, kurz OEchallenge!
Klimakrise! Rapid zunehmender Demokratieverlust - siehe USA! Eine Wirtschaft, die sich selbst an die Wand fährt! Das kapitalistische Spiel um Wachstum und Vermögen erzeugt immer mehr Armut auf dieser Welt!
Multiple, scheinbar unlösbare Probleme, überall wo man hinsieht und dabei meldet der Wetterbericht schon wieder keinen Regen. In der Ukraine, Nahost, Iran, Sudan,... ist immer noch Krieg.
Schon Mitte der 70iger Jahre des vorigen Jahrhunderts bestanden große Zweifel, dass die bis heute vorherrschenden Methoden zur Problemerkennung, Planung und Problemlösung ausreichen werden, die aufkommenden Krisen zu beseitigen.
Im Rahmen des UNESCO-Programms "Man and the Biosphere" wurde F. Vester und die sbu (Studiengruppe für Biologie und Umwelt, Müchen) beauftragt, ein neues kybernetisches Verfahren zur Lösung komplexer Probleme zu entwickeln.
Heraus kam das sogenannte "Sensitivitätsmodell". Die darin vorgenommene Modellbildung zielt auf die Lebensfähigkeit von Systemen ab. Selbstregulation, Adaption, usw. ermöglichen ein Weiterbestehen in komplexen Problemstrukturen.
Hier geht es zur Methodik!
Hier entsteht ein generalisiertes Modell unserer Lebewelt, das uns helfen soll, auf verschiedenen Betrachtungsebenen, wie
> Unternhemen, Branche
> Region, Staat, Europa
komplexe Probleme zu erkennen und Lenkungseingriffe im Sinne von Interventionen, Irritationen auszuarbeiten.